10. Hans-Peter Hohn 30 Jahre Döörper Prätscher

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Hans-Peter Hohn, dem Döörper Prätscher, über seine jahrzehntelange Karriere als Büttenredner und die Kunst, ein ganzes Dorf zum Lachen zu bringen. Wir tauchen ein in seine Anfänge, seine Inspirationen und die Entwicklung seiner legendären Figur, die längst Kultstatus erreicht hat. Hans-Peter verrät, wie er seine Reden schreibt, worauf er bei seinen Pointen achtet und warum Plattdeutsch für ihn unverzichtbar ist. Gemeinsam blicken wir auf besondere Momente, Herausforderungen und das einzigartige Winterfest, das ohne lokale Helden wie ihn nicht denkbar wäre. Wer wissen will, was echten Dorfhumor ausmacht und wie Tradition lebendig bleibt, sollte unbedingt reinhören.

Kommentare (1)

Joe Hörer

Wirklich ein gutes Interview, aber wie Hr. Hohn es auch registriert, leider stirbt die (zumindest in unserer Gegend die) Mundart aus. In meiner Jugend sprach in der Schule kaum noch einer mehr Platt (Ausnahme einige Winterscheider Jungen), obwohl die Eltern oder ein Elternteil es teilweise noch sprachen. Heute spricht vermutlich kein Jugendlicher mehr platt (oder ist es anders?), die meisten werden es kaum noch verstehen. Ich verstehe alles, gelernt ist gelernt, spreche es aber nicht. Interessant auch die Texte vom DP im Pfarrblatt, wobei mir auffällt das einige Wörter dort nicht platt standen, wie z.B. "bedroht" oder "wahrscheinlich", hätte hier vermutet das es "bedruht" und "warschinglich" richtig wären. Aber sonst bitte weitermachen mit dem pratschen. 👍

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